Neuer Mercedes-Benz GLA: Alle Daten und Fakten

Im Frühjahr 2020 startet der neue GLA in Europa. Zu den Vertriebspartnern in den USA und China kommt er im Frühsommer bzw. Sommer 2020. Dank dieser weltweiten Verkaufspräsenz wird er nach den Erwartungen von Mercedes und über den Lebenszyklus gerechnet eines der populärsten Kompaktklasse-Modelle der Marke sein, knapp hinter der A-Klasse. Mit einem cw-Wert ab 0,28 bietet hat der GLA zudem einen relativ geringen Luftwiderstand. Der neue GLA soll dabei den Spagat zwischen Kompaktwagen und SUV schaffen.
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Im Frühjahr 2020 startet der neue GLA in Europa. Zu den Vertriebspartnern in den USA und China kommt er im Frühsommer bzw. Sommer 2020. Dank dieser weltweiten Verkaufspräsenz wird er nach den Erwartungen von Mercedes und über den Lebenszyklus gerechnet eines der populärsten Kompaktklasse-Modelle der Marke sein, knapp hinter der A-Klasse. Mit einem cw-Wert ab 0,28 bietet hat der GLA zudem einen relativ geringen Luftwiderstand. Der neue GLA soll dabei den Spagat zwischen Kompaktwagen und SUV schaffen. Die SUV bilden eine entscheidende Säule der Mercedes-Benz Produktpalette und sind mittlerweile das volumenstärkste Segment von Mercedes-Benz. Weltweit haben bisher mehr als sechseinhalb Millionen Kunden ein SUV von Mercedes-Benz gekauft. Produziert wird der GLA in Rastatt sowie in Peking.

Exterieur

Der Kühlergrill ist wie bei den anderen SUV-Modellen von Mercedes-Benz mit Durchbrüchen gestaltet und trägt eine Lamelle sowie einen Zentralstern. Markentypisch ist das Innere der Scheinwerfer hochwertig, detailliert und präzise ausgeführt. Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen den Einstiegskomfort, hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei und verbessert den Aufprallschutz bei einem Seitencrash. Umlaufende und schützende Claddings gliedern die Gesamtproportion und unterstreichen ebenso wie der optische Unterfahrschutz vorne und hinten den Offroad-Charakter. Die Heckleuchten sind zweiteilig, die Reflektoren nach unten in den Stoßfänger ausgelagert. Das ermöglicht eine breitere Öffnung des Laderaums und erleichtert damit die Zuladung. Zugleich wirkt das Heck dadurch breiter. Weitere nutzwertorientierte, je nach Ausstattungsline optionale Details sind die integrierte Dachreling und der verchromte Ladekantenschutz.

Interieur

Die Instrumententafel besteht aus einem Grundvolumen, das im Fahrer- und Beifahrerbereich optisch „aufgeschnitten“ ist. Den Ausschnitt auf der Fahrerseite prägt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays (17,78 cm), mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display (26 cm) und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Auf der Beifahrerseite befindet sich im Cut-Out-Bereich ein Zierteil. Die insgesamt fünf runden Lüftungsdüsen besitzen eine hochwertige Turbinenoptik mit fein gestalteten Luftleitstegen. Das Türmittelfeld geht fugenlos in die Armauflage über. Der Halte- und Zuziehgriff besitzt ein rohrförmiges Profil und verläuft wie eine Reling horizontal.

Fotos vom Mercedes-AMG GLA 35 4MATIC:
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Serienmäßig an Bord ist das intuitiv bedienbare Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience). MBUX ist mit Hilfe verschiedener Optionen individuell zusammenstellbar. Der leistungsstarke Rechner, brillante Bildschirme und Grafiken, individualisierbare Darstellung, vollfarbiges Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähige Software und die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivierbare Sprachsteuerung sind die wichtigsten Vorteile des Systems. Obwohl außen kürzer als sein Vorgänger, ist der neue GLA innen geräumiger. Das gilt besonders für den Beinraum im Fond und den Kofferraum. Die Sitzposition auf dem Fahrer- und Beifahrerplatz fällt höher und aufrechter und damit SUV-typischer als beim Vorgänger aus. So sitzen Fahrer und Beifahrer 140 mm höher als in der A-Klasse und 50 mm höher als in der B‑Klasse. Im Vergleich zum Vorgänger wurde ebenso die Rundumsicht verbessert – unter anderem dank optimierter Querschnitte der Dachsäulen, die weniger Umgebung verdecken.

Generell war Nutzwert ein Entwicklungsschwerpunkt. Die Fondsitzanlage lässt sich optional um 14 Zentimeter verschieben und die Fondlehne in eine steilere Position bringen. So können beispielsweise sperrige Kartons verstaut werden. Hinten bleibt dennoch bequemer Platz für ein oder zwei Personen, da diese Lehnenvariante im Verhältnis 40:60 teilbar ist. Serienmäßig lässt sich die Fondlehne im Verhältnis 40:20:40 teilen und einzeln umklappen. Viel Variabilität bietet der serienmäßig höhenverstellbare Ladeboden. So kann beispielsweise mit umgeklappter Fondsitzlehne und Ladeboden in der oberen Position eine fast ebene Ladefläche bis zu den vorderen Sitzen erzeugt werden. Bei sehr sperrigen Gegenständen kann der Ladeboden in die untere Position gebracht, der Querträger hinter der Fondsitzanlage entnommen und die optional längsverstellbare Fondsitzanlage nach vorne geschoben werden.

Fahrassistenzsysteme

Der GLA verfügt über die aktuellsten Fahrassistenzsysteme mit kooperativer Unterstützung des Fahrers und bietet damit bei der aktiven Sicherheit, darauf ist man einigermaßen stolz, mit das höchste Niveau im Kompaktwagen-Segment. Ganz aktuelle Funktionen des Fahrassistenz-Pakets sind beispielsweise die Abbiegefunktion, die Rettungsgassenfunktion, die Ausstiegswarnfunktion sowie die Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen. Zum Fahrassistenz-Paket (länder- und ausstattungsabhängige Sonderausstattung) gehören unter anderem ein aktiver Abstands-Assistent DISTRONIC, ein aktiver Nothalt-Assistent mit automatischer Entriegelung und Absetzen eines SOS-Anrufs in der Mercedes-Benz Notrufzentrale nach Stillstand des Fahrzeugs, ein aktiver Spurwechsel-Assistent, ein aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent mit Reaktion auf Änderung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Verbindung mit dem Verkehrszeichen-Assistent, streckenbasierte Geschwindigkeitsanpassung vor Kurven, Kreisverkehren, Mautstellen, T-Kreuzungen sowie vor dem Abbiegen/Abfahren von Autobahnen/Schnellstraßen, ein Ausweich-Lenk-Assistent, Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten, ein aktiver Brems-Assistent mit Abbiege- und Kreuzungsfunktion und PRE-SAFE PLUS: Damit kann eine drohende Heckkollision erkannt werden. Bei anhaltender Kollisionsgefahr kann das System das stehende Fahrzeug vor einer Heckkollision festbremsen und damit das Risiko eines Schleudertraumas durch Reduzierung des aufprallbedingten Vorwärtsrucks minimieren.

Bereits in seiner rein anzeigenden Ausführung kann der Totwinkel-Assistent bei niedrigen Geschwindigkeiten vor Fahrzeugen, unter anderem auch Fahrrädern, im Gefahrenbereich warnen. Erstmals kann er dem Fahrer im Stillstand vor dem Aussteigen mit einer optischen Warnung im Außenspiegel signalisieren, dass ein Fahrzeug im kritischen Bereich vorbeifährt. Betätigt der Fahrer in diesem Moment den Türgriff, ertönt zusätzlich eine akustische Warnung. Dabei muss sich der vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer mit mehr als 2 m/s bewegen. Die Funktion ist bei stehendem Fahrzeug und bis zu drei Minuten nach dem Ausschalten der Zündung verfügbar. Der Aktive Totwinkel-Assistent, Bestandteil des Fahrassistenz-Pakets, kann darüber hinaus mit einem aktiven Bremseingriff auf Fahrzeuge im toten Winkel sowie im kritischen Bereich reagieren.

Auch ein Verkehrszeichen-Assistent durfte natürlich nicht fehlen: Durch Bilderkennung und Informationen der digitalen Straßenkarte des Navigationssystems werden die zulässige Höchstgeschwindigkeit und eventuell gültige Überholverbote für den aktuellen Streckenabschnitt angezeigt. Die gefahrene Geschwindigkeit wird mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verglichen. Bei entsprechender Einstellung durch den Fahrer wird die Überschreitung durch eine optisch/optisch-akustische Warnmeldung signalisiert. Zusätzlich werden Einfahrverbote erkannt. Weiterhin erfolgt eine Warnung vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen.

Komfortsteuerung

Darauf ist man einigermaßen stolz: Die ENERGIZING Komfortsteuerung vernetzt verschiedene Komfortsysteme im Fahrzeug und nutzt Licht- und Musikstimmungen sowie verschiedene Massagen für unterschiedlichste Wohlfühlprogramme. Der ENERGIZING COACH empfiehlt situativ diese Programme. Ist die Mercedes-Benz vivoactive 3 Smartwatch oder ein anderes kompatibles Garmin® Wearable eingebunden, verbessern persönliche Werte wie Stresslevel oder Schlafqualität die Genauigkeit der Empfehlung. Dem leistungsfördernden Komfort dient auch ENERGIZING Sitzkinetik. Dieses System unterstützt durch kleinste Änderungen der Neigung von Sitzkissen und Lehne das orthopädisch vorteilhafte Wechseln der Sitzhaltung. Verfügbar ist ENERGIZING Sitzkinetik für die Vordersitze in Verbindung mit der vollelektrischen Sitzverstellung mit Memory-Funktion.

Saubermann: Die neue Waschstraßenfunktion

Als erstes Modell in seiner Klasse verfügt der GLA über eine Waschstraßenfunktion, die vom großen Bruder GLS bekannt ist. Dabei werden mit nur einem Befehl die Außenspiegel eingeklappt und die Seitenscheiben sowie das Schiebedach geschlossen. Die Information des Regensensors wird unterdrückt, damit die Scheibenwischer in der Waschanlage ausgeschaltet bleiben. Die Klimaanlage schaltet auf Umluftbetrieb, und nach einigen Sekunden wird bei entsprechender Ausstattung mit einer 360°-Kamera deren Frontbild eingeblendet, um das Einfahren in die Waschstraße zu unterstützen. Beim Ausfahren aus der Waschanlage werden diese Einstellungen selbsttätig wieder zurückgeschaltet, sobald über 20 km/h beschleunigt wird.

Fahrwerk

An der Vorderachse verfügt der neue GLA über eine MacPherson-Konstruktion. Die Radführung übernehmen je ein Querlenker unterhalb der Radmitte, das MacPherson- Federbein und eine Spurstange. Der Querlenker ist ein Alu-Schmiedeteil. Das verringert das Gewicht und die ungefederten Massen. Die Achsschenkel sind aus Aluguss. Der GLA besitzt eine aufwändige Vierlenker-Hinterachse. Die drei Quer- und ein Längslenker pro Hinterrad sind für ein Höchstmaß an Fahrstabilität und -komfort; Längs- und Querdynamik abgestimmt. Die Hinterachse wird von einem Fahrschemel getragen, der vom Rohbau durch Gummilager entkoppelt ist – so übertragen sich weniger Vibrationen und Geräusche vom Fahrwerk auf die Karosserie. Mit 1.605 und 1.606 Millimetern (vorne/hinten) fällt die Spurweite über vier Zentimeter breiter als beim Vorgänger aus. Die stärkere Vorausfederung und die größeren Durchmesser der 17 bis 20 Zoll großen Räder führen zu einer höheren Bodenfreiheit (143 Millimeter/+9 Millimeter).

4MATIC Allradantrieb

Der GLA ist auf Wunsch mit dem permanent einsatzbereiten Allradsystem 4MATIC mit vollvariabler Momentenverteilung ausgerüstet. Zu den Komponenten der 4MATIC gehören der in das automatisierte Doppelkupplungsgetriebe integrierte Nebenabtrieb zur Hinterachse und das Hinterachsgetriebe mit integrierter Lamellenkupplung. Diese besteht aus sechs Lamellen (12 Reibflächen) mit Carbonbelag und kann bis zu 1.000 Newtonmeter übertragen. Verschleiß wird automatisch nachgestellt. Anders als beim Vorgänger mit hydraulischer Aktuierung wird die Kupplung elektro-mechanisch betätigt. Ein Elektromotor übt dabei über ein zweistufiges Stirnrad und eine Kugelrampe eine Axialkraft auf das Lamellenpaket aus, um die Lamellen zu öffnen oder zu schließen. Bestandteil der kompakten Einheit ist auch das Hinterachsdifferential; es gleicht die unterschiedlichen Wege/Drehzahlen der Hinterräder aus. Diese Regelung bietet als Vorteile vor allem die drehzahlunabhängige Aktuierung über den gesamten Stellbereich und damit auch die Vorsteuerung der Kupplung bereits im Stand sowie den höheren Wirkungsgrad durch das Kugelrampen-Konzept. Es gibt keine unnötigen Verluste durch eine mitlaufende Hydraulikpumpe und die Allrad-Einheit ist direkt diagnosefähig.

Der sportlich ausgelegte Allradantrieb bietet dem Fahrer über den DYNAMIC SELECT Schalter die Möglichkeit, die Charakteristik der 4MATIC zu beeinflussen. Es stehen drei Kennfelder für die Steuerung der Allradkupplung zur Verfügung, das System reagiert aber in jedem Modus flexibel auf die jeweilige Fahrsituation. Im regulären Fahrbetrieb ist für das Fahrprogramm „Eco/Comfort“ eine Verteilung von 80:20 (Vorderachse:Hinterachse) die Basis, in „Sport“ von 70:30. Im Offroadmodus wird die Allradkupplung als Längssperre verwendet, die Basis-Aufteilung beträgt gleichmäßige 50:50. Über eine Vielzahl von Sensoren fließt in die tatsächliche Regelung die aktuelle Fahrsituation aufgrund beispielsweise folgender Faktoren ein:

Serienmäßig mit Offroad-Technik-Paket

4MATIC Modelle verfügen serienmäßig über das Offroad-Technik-Paket. Die Bestandteile im Einzelnen: In Kombination mit MULTIBEAM LED Scheinwerfern besitzen diese Modelle eine besondere Offroad-Lichtfunktion. Damit lassen sich in der Dunkelheit Hindernisse in unwegsamem Gelände besser erkennen. Beim Offroad-Licht wird bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h das Abbiegelicht der MULTIBEAM LED Scheinwerfer dauerhaft dazugeschaltet. Das ergibt eine breite und helle Lichtverteilung unmittelbar vor dem Fahrzeug. Darüber hinaus umfasst das Offroad-Technik-Paket ein zusätzliches Fahrprogramm. Dieses passt nicht nur die 4MATIC (siehe oben), sondern auch die Leistungsentfaltung des Motors und die ABS-Regelung für leichtes Gelände abseits geteerter Straßen an. Aktiviert werden kann es über den DYNAMIC SELECT Wippschalter. Im Media-Display lässt sich eine Animation der Fahrsituation abrufen. Die realistische Darstellung von Steigungsgrad, Neigungswinkel und technischen Einstellungen hilft, Fahrmanöver richtig einzuschätzen. Die Bergabfahrhilfe Downhill-Speed-Regulation (DSR) hält auf Wunsch automatisch eine vorgewählte, langsame Geschwindigkeit zwischen ca. 2 und 18 km/h, ablesbar im Instrumenten-Display und im optionalen Head-up-Display. Mit gezielten Bremseingriffen hilft der Assistent, bei steilen Bergabfahrten die Kontrolle zu behalten.

Motorisierung

Der neue GLA greift auf die vierzylindrigen Otto- und Dieselmotoren zurück, die zur Neuauflage der kompakten Baureihen komplett erneuert wurden. Im Vergleich mit der vorigen Generation zeichnen sie sich durch deutlich gesteigerte spezifische Leistungen, verbesserte Effizienz und Emissionen aus. Ein lokal emissionsfreies Modell mit dem Plug-in-Hybrid-Antrieb der dritten Generation ist bereits in Vorbereitung. Der Einstieg in die Benziner-Palette ist der M 282 mit 1,33 Liter Hubraum im GLA 200 (Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-5,6 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 135-129 g/km)[1]. Für einen effizienten Teillastbetrieb hat dieser Motor eine Zylinderabschaltung.

Das obere Ende markiert der Mercedes‑AMG GLA 35 4MATIC. Der 2,0-Liter-Turbomotor überzeugt mit spontanem Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen, hoher Durchzugskraft (400 Nm max. Drehmoment ab 3.000/min), enormer Drehfreude und emotionalem Motorsound. Das Kurbelgehäuse aus hochfestem und leichtem Aluminium-Druckguss senkt das Fahrzeuggewicht an fahrdynamisch entscheidender Stelle. Für die Aufladung kommt ein Twin-Scroll-Turbolader zum Einsatz. Er kombiniert optimales Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen mit hohem Leistungszuwachs bei höheren Drehzahlen. Den hohen technologischen Anspruch des Vierzylinders unterstreichen auch zahlreiche Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Dazu gehören die variable Ventilsteuerung CAMTRONIC, das intelligente Thermomanagement für Kühlwasser und Öl, die hochpräzise einspritzenden Piezo-Injektoren sowie die Mehrfachfunkenzündung. In der Produktion reduziert die patentierte CONICSHAPE® Honung der Zylinder die innermotorische Reibung und erhöht damit ebenfalls die Effizienz.

Coupe, Shooting Brake, SUV

Mit dem GLA besteht die neue Kompaktwagenfamilie von Mercedes-Benz aus acht Modellen. Mit drei Radständen, Front- und Allradantrieb sowie Benzin-, Diesel- und Hybridmodellen ist das Programm weit gefächert. Mit dem GLB bietet Mercedes-Benz erstmals ein Kompaktmodell mit sieben Sitzplätzen an. Hinzu kommen die sportlichen Versionen von Mercedes-AMG. Seit dem Start der ersten A-Klasse 1997, dem ersten Kompakten von Mercedes-Benz, wurden weltweit bereits über sieben Millionen Fahrzeuge dieses Segments von Mercedes-Benz ausgeliefert. Seit Markteinführung des GLA im Jahr 2014 wurden zudem rund eine Million Einheiten des kompakten SUV weltweit an Kunden übergeben.

Fotos: Mercedes-AMG

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