Vollelektrisch: Smart stellt gesamte Modellpalette um

Bereits 1972, bei den ersten Überlegungen zu einem Nahverkehrsfahrzeug, war das Konzept rein batteriebetrieben. Auch Nicolas Hayek erwog den Smart von Anfang an mit einem emissionsfreien Motor. Seit 2007 bietet smart in jeder Generation den Elektromotor immerhin als Option an. Damit ist nun Schluss. Als erster Automobilhersteller weltweit wechselt die Marke von Verbrennungsmotoren komplett auf elektrische Antriebe.
Fotos vom Smart EQ fortwo 2. Generation:
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Cool reduziertes Design mit ausgeprägten, kräftigen Radläufen. Dazu kurze Überhänge und individualisierbare Akzente. Das Exterieur der neuen Generation ist typisch smart. Integrierte optionale Voll-LED-Scheinwerfer und umgestaltete Kühlergrills knüpfen nahtlos an die letzten Showcars an. Das überarbeitete Interieur überzeugt vor allem dank neuer, erweiterter Ablagemöglichkeiten und einem neu gedachten UX-Konzept. Die zukünftige Infotainmentgeneration kommt mit einer nahtlosen Smartphone-Integration daher und bietet dem Kunden so sein gewohntes digitales Bedienumfeld im eigenen Auto. Ob Statusinformationen rund um das Auto selbst, elektrisch laden, einen freien Parkplatz finden und navigieren lassen, den smart effizient beladen, mit Freunden und Familie teilen oder entspannt zum smart zurückfinden – die smart EQ Control App und die „ready to“-Services leisten das in intuitiven mobilen Applikationen. Durch die komplett erneuerte Benutzerführung wird die Bedienung der Services spielend einfach und jeder smart zu einem echten connected car.
Fotos vom Smart EQ fortwo Cabrio 2. Generation:
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Radikal einfach ist die neue Ausstattungsstruktur – einfach smart. Das Basismodell steht mit drei Equipment-Linien zur Auswahl: passion, pulse und prime. Dazu lässt sich jeweils eines von drei Ausstattungspaketen wählen: Advanced, Premium oder Exclusive und schließlich die bevorzugte Farbe. Fertig. So ist jeder smart in drei Schritten nach den eigenen Wünschen zusammengestellt.
Das vollelektrische Fahrerlebnis ermöglicht eine neue Dimension an Fahrspaß. Unmittelbar verfügbares Drehmoment, nahtloses Beschleunigen und dazu fast absolute Ruhe. Die neuen smart-Modelle spielen damit weiterhin alle Trümpfe der EQ-Technologie konsequent aus. Durch cleveres Packaging und die Rückbesinnung auf den Markenkern bleibt das Konzept dabei leicht und ressourcenschonend und bietet nachhaltige Mobilität im Großstadtumfeld.
Fotos vom Smart EQ forfour 2. Generation:
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Mit seinem optionalen 22kW-Bordlader mit Schnellladefunktion sind die auch neuen Modelle in knapp 40 Minuten wieder von 10% auf 80% Reichweite geladen, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist. Durch die Kooperation mit dem Ladenetzwerk-Partner Plugsurfing steht dem Kunden nun beinahe jede Ladesäule dazu zur Verfügung. Angemeldet und abgerechnet wird alles über die neu gestaltete smart EQ control App. Nicht nur die Produkte erfahren eine Modellpflege auch das Erscheinungsbild der Marke wurde komplett überarbeitet und neu ausgerichtet. Die „corporate identity“ orientiert sich dabei an der neuen Markenpositionierung, die den Wandel zu einer rein elektrischen Marke einläutet. Denn so wie der smart das Leben in der Stadt erleichtert, so wird auch die neue Gestaltung konsequent einfach, klar und minimalistisch, dabei trotzdem emotional. Dies spiegelt sich im neuen Internetauftritt und in allen Kommunikationsaktivitäten der Marke wider.
Fotos: Smart