Ferrari Monza SP1 und SP2: Erinnerung an die Rennbarchettas der 50er Jahre

Schon beim Anblick der Ferrari Monza SP1 und SP2 wird klar, dass es sich hier selbst unter den eher exklusiven Ferraris um ziemliche Exoten handelt. Die Ferrari Monza SP1 und SP2 werden in der LSS-Produktionslinie hergestellt, die ausschließlich für Sonderserien reserviert ist. Dort werden auch die nächsten limitierten Serienmodelle der Zukunft gebaut. Technologisch kann man auf der LSS-Linie so ziemlich alles realisieren.
Ferrari Monza SP1
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Der Monza SP1 und SP2 sind Teil der neuen „Icona“-Sonderserie von Ferrari. Die Autos sollen an die legendären Rennbarchettas aus den 50er Jahren erinnern. Damals feierte Ferrari große Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Damals wie heute kamen V12-Motoren zum Einsatz, und schon damals wurde auf der LSS (Linea Serie Speciali oder Special) montiert. Seitdem sind mehr als 70 Jahre vergangen. Das fehlende Dach blieb erhalten und gibt den Monzas eine ganz eigene Linienführung. Dazu kommen spannende Details wie die breiten Türen, die sich nach oben klappen, oder die Öffnungsrichtung der Motorhaube.
Ferrari Monza SP2
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Die Karosserie des Ferrari Monza SP2 besteht vollständig aus Kohlefaser, und dieses Material wird auch für verschiedene Elemente des Innenraums verwendet. Ferrari gibt für den SP2 das beste Leistungsgewicht für ein Auto in Barchetta-Konfiguration an. Bei einem 810 PS starken V12-Motor, der in 2,9 Sekunden von Null auf 100 km/h und in 7,9 Sekunden von Null auf 200 km/h geht durchaus denkbar.
Fotos: Ferrari
Sauger können Sie in Fiorano ❤️
Für ein Go-Kart mit 1 Sitz bisschen teuer. 810 PS hin oder her
Monster-Autos 😍
Völlig überflüssig