Tesla Cybertruck geht im Praxistest baden

Laut Elon Musk ist der Tesla Cybertruck wasserdicht genug, um auch als Boot zu dienen. Hier ist der "Wade Mode"-Test des Elektro-Pickups.
Tesla Cybertruck

Elon Musk ist bekannt dafür, kühne Behauptungen über seine Fahrzeuge aufzustellen, und der Tesla Cybertruck bildet da keine Ausnahme. Das Versprechen des Tesla-Chefs, dass sein kantiger Truck wasserdicht genug sei, um auch als Boot zu dienen, hat einige Fragezeichen aufgeworfen. Jetzt hat ein mutiger Tesla-Besitzer diese Behauptungen auf die Probe gestellt. Hier ist der erste Vorgeschmack auf die tatsächlichen „Wade Mode“-Fähigkeiten des Elektro-Pickups.

Bevor wir in die Action „eintauchen“, ist es wichtig, bei der Verwendung von Elektrofahrzeugen im Wasser skeptisch zu sein. Die Tesla-Garantie besagt ausdrücklich, dass Schäden im Gelände nicht abgedeckt sind. Und das Waten im Wasser zählt technisch gesehen als Geländefahrt. Der „Wade Mode“ des Cybertrucks könnte das Fahrzeug anheben und sogar die Batterie unter Druck setzen. Aber Tesla warnt auch vor den Risiken.

Der YouTube-Kanal TechRax hat die Watfähigkeiten des Tesla Cybertruck bis an die Grenze, vielleicht sogar darüber hinaus, getrieben. Der erste Test war fast langweilig, denn das Wasser war flach genug, dass der Truck es wahrscheinlich auch ohne den „Wade Mode“ hätte bewältigen können. Bei den folgenden Tests stieg das Wasser jedoch weit über die Radhöhe und das Fahrzeug raste durch die Wellen. Einige Kunststoffverkleidungsteile lösten sich, wurden aber offenbar wieder angebracht. Allerdings funktionierten die Mechanismen der Heckklappe und der Tonneau-Abdeckung nicht mehr richtig.

Funktioniert der Tesla Cybertruck daher auch als Amphibienfahrzeug? Dieser Test gibt keine endgültige Antwort auf diese Frage, aber genau so etwas dürfte als nächstes folgen. Tiefes Wasser scheint zumindest kein Problem darzustellen. Musks Ziel, von der Starbase nach South Padre Island zu gelangen, eine Entfernung von gut 300 Metern, scheint weitaus ehrgeiziger zu sein. Man darf gespannt sein, ob das Versprechen „wasserdicht“ nur eine weitere muskianische Übertreibung oder tatsächlich wahr ist.

Quelle

Fahrzeug:

3 Comments
  1. 10 Minuten sind erforderlich, um den Vorbereitungsprozess abzuschließen – vor allem, um den Akku unter Druck zu setzen. Wenn man die 10-Minuten-Regel nicht einhält, riskiert man eine Totalzerstörung des gesamten Akkus.

  2. Gut, dass Sie nicht noch mehr Probleme bekommen haben!

  3. 10 Minuten, habe ich da gerade gehört? Nur?

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